Cathrin

Mit dem Portschlüssel zur Schule Die Schulleiterin der Johann-Weyer-Akademie, Professor Schindhold, lässt vermelden, dass eine zuverlässige und ungefährliche Anreise über den Kamin nicht möglich ist. In letzter Zeit sind bei Reisen von der Schule weg oder zu ihr hin immer wieder Reisende im Kamin stecken geblieben oder in falschen Kaminen angekommen. Um diese Komplikationen zum Schulstart so gering wie möglich zu halten, wird die Anreise in diesem Jahr über Portschlüssel nahe gelegt. Aus diesem Grund wird es je einen Sammelpunkt in der Dreiecksgasse in Berlin und einen in der Breigasse in München geben. Die Schüler sollen sich vor Beginn des Schuljahres am 30. September an einem der beiden Orte einzufinden und werden dort in Begleitung einer Lehrkraft mit dem Portschlüssel an die Akademie reisen. Wer welchen Sammelpunkt aufzusuchen hat, wird jedem angemeldeten Schüler rechtzeitig via Fledermauspost bekannt gegeben.
Häftling aus Nurmengard entflohen Aus dem Gefängnis Nurmengard ist gestern Morgen dem Häftling Lothar Werner die Flucht gelungen. Der Ausbruch gelang bei den allmorgendlichen Routinekontrollen und der damit verbundenen Frühstücksausgabe. Dies wird im Normalfall von zwei Wärtern begleitet, während Dementoren die Gänge zu beiden Seiten abriegeln um unbefugtes Verlassen zu verhindern. Nach Aussage des Wärters hat sich Werner mit aller Kraft durch die Tür gepresst und rannte offenbar wie im Wahn gefangen den Flur entlang. Weder der Dementor, noch der Wärter, der geistesgegenwärtig einen Stupor auf den Fliehenden abfeuerte konnten ihn aufhalten. In einem unterhalb liegenden Gang schlug der Häftling einen weiteren Wärter zu Boden und entkam durch das Tor in Freiheit. Der Wärter wurde leicht verletzt, konnte aber nach einem kurzen Aufenthalt in der Sanité wieder entlassen werden. Er gab an, einen Fesselfluch auf Werner abgefeuert zu haben, der aber keinerlei Wirkung zeigte. Wieso die Zauber beider Wärter nicht funktionierten und wieso die Dementoren nicht eingegriffen haben, wird von den Auroren in den kommenden Tagen untersucht. Der Gefangene Lothar Werner gilt als sehr gewaltbereit und befand sich seit 15 Jahren in Haft. Er bekam lebenslänglich nachdem er während eines Einbruchs sein Überfallopfer mit einem unverzeihlichen Fluch tötete. Auch bis dahin war der inzwischen 56 Jahre alte Zauberer kein unbeschriebenes Blatt. Seit seinem vorzeitigen Schulabbruch an der Irdris-Oakby-Schule verdiente er sein Geld mit Hehlerei und dem Verkauf verbotener Gegenstände und Zaubertränke, und hatte sich dafür auch im Vorfeld seiner lebenslänglichen Strafe mehrfach für kurze Zeit in Haft befunden. Lothar Werner hat schütteres weißes Haar und trug bei seiner Flucht übliche Haftkleidung. Er ist 1,79 m groß und normal gebaut. Mutmaßlicher Aufenthalt, bzw. Ziel seiner Flucht ist die Breigasse in München, da er dort den größten Teil seines Lebens verbrachte und möglicherweise dort Kontakt zu Freunden hegt. Wer kann zum Verbleib von Werner einen Hinweis gaben? Zeugen werden gebeten, sich bei der magischen Strafverfolgung zu melden. Hinweise über zu dem Verbleib von Werner nimmt jede örtliche Aurorenstelle entgegen.
Der Plot ist am Start und wir basteln was das Zeug hält. Wie immer mit SEHR viel Farbe, Sprühlack und dem einen oder anderen beinah Unfall. Ich brauche an dieser Stelle keinen Namen nennen, aber ich glaube die Techniker nutzen immer wieder das Treffen um das Haus von Jörg anschließend Grundsanieren zu dürfen. Wir anderen sind natürlich "fuchtbah" unschuldig. Damit ihr euch ein wenig vorstellen könnt was euch 2016 so erwartet, haben wir ein paar Bilder vom Treffen geschossen. Das Wochenende stand übrigens unter dem Motto "Latex und wo man es drauf verteilen kann" ;) ernsthaft...einigen von uns werden nie wieder Haare an den Armen wachsen. Das zweite geheime Motto war "Mach das weg, ich kann dich so nicht ernstnehmen"...merkwürdig...wieder war Farbe an möglichen und unmöglichen Stellen involviert. 20160618_115650 Es war ein riesen Spaß und wir dachten wir machen doch gleich wieder ein Gewinnspiel daraus! Wer uns etwas Kreatives nennen kann, um was es sich bei den Bildern handeln könnte, bekommt eine Überraschung zur JWA. Also eine mehr als ihr ohnehin schon Überraschungen bekommt… Und wer die Lösung von beiden Bildern richtig errät, der kriegt … ach, egal, da kommt ihr eh nicht drauf. ;) Bild 1: Kaninchendraht ist super...versprochen, dass hier ist nur ein Entwicklungsschritt... 20160617_192533   Bild 2: Pappbecher haben wir...tausende...naja...hundert. Aber die Frage ist...wozu kann man das gebrauchen? 20160618_163053   Lösungen können entweder an die bekannte Spielleiter-Adresse oder an mich im Forum geschickt werden. ;) Wie immer keine Gewähr und so, und die Auflösung seht ihr bei der JWA. Ich freue mich schon – nur noch 8 Wochen! Eure Cathrin - die Armhaarlose 1 und der Rest der Mannschaft 20160617_230027  
Rotenburg an der Fulda, der Kreisjugendhof im beschaulichen Fulda Tal, nur etwa eine halbe Stunde Autofahrt vom neuen Fundus-Standortes entfernt. Perfekt für die nächsten Spiele der Johann-Weyer-Akademie. Plötzlich hatten wir Platz. So richtig Platz. Die NSCs bekamen ein eigenes Häuschen, in dem unsere Techniker (ja ich rede hier schon in der Mehrzahl!) unter dem Dach einen Raum für Albträume und Visionen einrichten konnten. Mit Stroboskoplicht, Kunstnebel und 2 Eingängen für die kleinen fiesen Überraschungen. Wir haben Unterstützung von Jürgen bekommen, der mit Jörg die Technik übernommen hat. Was ist besser als 1 Techniker? Genau: 2 Techniker! Das hat unter anderem dazu geführt, dass wir ab diesem Zeitpunkt auf jeder Einkaufsliste einer JWA-Veranstaltung „1 Dose Ananas“ stehen hatten. Was die Technik damit macht? Bumm natürlich. Der Kreisjugendhof empfing uns mit offenen Armen. Beim Aufbau wurde die SL nicht nur von NSCs mit Fragen gelöchert, sondern auch von der Küchenhexe (wie sie sich selbst nannte). Sie hat einen Berg an Lebensmittelfarbe entdeckt und wollte diesen gerne kurz in die Küche entführen. Am letzten Abend sollten wir erfahren wozu sie die Farbe haben wollte. Sie zauberte uns ein wirklich magisches Abendessen mit Trollfingern, Vampirgebissen und Fledermausdessert. Wir konnten uns beim Essen das Schmunzeln nicht verkneifen als eine Spielerin recht laut ausrief „Boah da sind Fingernägel in meinen Trollgedärmen“. Aber auch wir konnten begeistern und mitreißen. Die Herbergsleiterin staunte nicht schlecht, als wir das Kaminzimmer in eine Bibliothek verwandelten. Bis heute ist uns nicht klar, warum der Raum diesen Namen trägt, denn ein Kamin war nicht zu sehen. Da dachten wir uns, da muss Abhilfe geschaffen werden und nach kurzer Rücksprache blieb unser selbst gebauter Kamin dort 2 Jahre lang stehen. Drei JWAs und eine Pokalverleihung haben wir dort veranstaltet und uns immer super wohl gefühlt.   10.-12.09.2010 JWA IV – Jenseits Altbekannter Wege 27.-28.11.2010 Pokalverleihung und der Sieger hieß „Ravenclaw“ 09.-11.09.2011 JWA V – Werke Älterer Jahre 07.-09.09.2012 JWA VI – Jetzt Wird Abgerechnet Eine neue Location bringt auch neuen Wind in die Sache. Viele tolle Entwicklungen haben sich ergeben:
  • Größere Hausgemeinschaften durch mehr Schlafplätze.
  • Unsere Zeitung der „Blocksbergkurier“ wird nicht mehr nur von der SL geschrieben, viele Spieler haben sich an den Ausgaben beteiligt.
  • Die NSC-Truppe ist enorm angewachsen und strotzte vor Energie
  • JEDES Larp braucht einen eigenen Maskenbildner!
  • Die Zahl an Häuserinternen Aktionen stieg von Veranstaltung zu Veranstaltung.
  • Dank Nico haben wir so viele Bilder von den einzelnen Szenen das es einem die Sprache verschlägt.
  • Abbaupläne sind ein must have
  • Ein Fundus im Keller schützt vor neugierigen Spielerohren ;-)
  • Nicht nur dass wir viele neue Spieler begrüßen durften, auch sehr viele die seit JWA1 dabei sind, haben immer wieder den Weg zu uns gefunden.
Die JWA7 (welch eine magische Zahl) wollten wir einmalig auf einer Burg bespielen. Wir fanden recht schnell die wunderschöne Jugendburg Hessenstein. Ein Spiel auf dieser wirklich großen Burg direkt an der Eder, wollten wir unbedingt machen. Aber es kam anders als wir anfangs dachten… *to be continued* Magische Grüße, Cathrin