Keks_Original
Hausgeist Slytherin an der Johann-Weyer-Akademie

Hintergrund

Keks ist der einzige Poltergeist (Erklärung siehe unten) der JWA. Woher er kommt und warum er an der Schule sein „gewesen“ („Unwesen“ ist eine diskriminierende Bezeichnung in den Augen der Zurückgekehrten, deshalb bezeichnen sich Geister nicht als „Unwesen“ sondern als „Gewesen“) treibt, das weiß außer Maria und den anderen Geister nicht einmal die Schulleitung. Er redet nicht viel über seine Vergangenheit, aber es muss etwas geben, das ihn mit der wandelnden Villa in den fünfziger Jahren verbindet. Wahrscheinlich ist er aus diesem Grunde immer noch hier ansässig. Er ist der Hausgeist Slytherin´s, aber dieses hat für alle Beteiligten einen sehr großen Nachteil, er ist zwar der Hausphilosophie stark verbunden, ist jedoch gegen ihre Hausfarbe grün allergisch. Er liebt es seine Fähigkeit als Poltergeist auszuleben und so kann es ab und an passieren, dass Schüler und Personal der JWA Opfer seiner vielschichtigen Streiche werden. Magier, die glauben durch Wände gehen zu können, polternde Knuddelmuffs, die eine oder andere Explosion im Zaubertränkelabor oder verschwundene Schulutensilien gehen oft auf Keks' Konto. Warum er sich selbst Keks nennt, ist sein Geheimnis. Es gibt Magier, die vermuten, dass es was mit seiner Todesursache zu tun hat oder was wahrscheinlicher ist, mit seiner Liebe zu Süßigkeiten. Seinen richtigen Namen spricht niemand aus, selbst wenn jemand ihn kennt, versagt ihm oder ihr beim Versuch ihn zu sagen die Stimme. Man vermutet dahinter einen sehr alten Fluch. Deshalb nennt das Oberhaupt der Geister, Maria, ihn liebevoll bei einem besonderen Spitznamen. Was passiert ,wenn jemand hinter diesen Spitznamen kommt, ist wieder eins von Keks’ Geheimnissen. Er benutzt Menschen und Magier häufig zu seiner eigenen Belustigung, hat aber vor den stärkeren Magiern doch ein wenig Respekt. Er zeigt sich selten wenn die Professoren oder das Ministerium vor Ort sind und verschanzt sich dann lieber mit den anderen Geistern in der verbotenen Abteilung, die sich tief in den Kellern der JWA befinden soll, um mit ihnen eine Runde Geisterskat zu spielen.   Poltergeister: Unerklärliche Begebenheiten, scheinbar grundlose Störungen und Unglücksfälle werden vor allem im anglo-amerikanischen Sprachraum als Poltergeist bezeichnet. Solche "Poltergeisterscheinungen" werden oft parapsychologisch oder okkultistisch gedeutet. Wo der Poltergeist auftaucht, hinterlässt er störende Spuren, wirft Dinge um, erschreckt Unachtsame, leert Papierkörbe auf dem Boden aus und vieles mehr. Natürlich ist die Gestalt eines Poltergeists viel solider als andere Geister, sonst könnte er ja keinen Ärger machen. Er muss ja plötzlich zupacken können, Leute mit Gegenständen bewerfen, Kristallleuchter abschrauben etc. Im Unterricht „Verteidigung gegen die Dunklen Künste“ lernt man effektive Zaubersprüche, da der Poltergeist gestaltlich ist und deshalb verzaubert, aber nicht zerstört werden kann. Aber der Poltergeist bewegt sich schwebend fort wie Geister es tun. Außerdem kann er sich im Bedarfsfall unsichtbar machen und durch Wände gehen. Die anderen Geister der JWA müssen also vielleicht ewig fürchten, dass Keks, der Poltergeist, alle Geister in Verruf bringt.